Wild Burger – Pulled Reh

Reh – kapituliert!

So, oder so ähnlich dachte sicherlich der Jäger, der das Reh erlegte.

Leider war das Wetter bei uns aktuell eher schlecht, daher habe ich mich auch nicht nach draußen begeben können. Naja, wir haben ja auch noch eine funktionierende Küche! 😉

Also das Rehblatt genommen, mit Murray River Salz, 9 Pfeffer Symphonie und Summach von Ankerkraut gewürzt und danach schön in Olivenöl angebraten.
Unsere letzte mit Teflon beschichtete Pfanne hat vor kurzem erst das Zeitliche gesegnet, so zog dann noch die fp30h von Petromax ein und durfte sich gleich beweisen. In der Küche setzten wir jetzt auch ausschließlich die gußeisernen und schmiedeeisernen Pfannen von Petromax ein.

Nach dem Anbraten habe ich noch eine grob geschnittene rote Zwiebel und 3 Möhren mit in die Pfanne gelegt, bevor diese sich dann für gute 3 Stunden bei 160 Grad in den Backofen begeben durfte.
Es dürfen auch gern ein paar Stunden mehr sein, dann aber die Temperatur herunter drehen.

Nach dem Garprozess habe ich das Blatt noch ca. 20 Minuten abdeckt ruhen lassen und dann per Hand gepullt.

Aus dem Ansatz der Pfanne wurde ein leckeres Sößchen. Einfach mit dem Zauberstab das Gemüse pürieren, dieses sorgt dann für die nötige Bindung, abschmecken, fertig.

Als letztes haben wir uns ein paar Burgerbuns und Mehrkornbrötchen geschnappt und es wurden leckere Burger gebaut.

P.S. Ganz unten ist das auf der DM vorgestellte BBQ Kraut mit eingeflossen.

Mein Fazit:

Der Pulled Reh Burger ist geschmacklich eine echte Abwechslung zu den normalen Burgern. In dieser Kombination auch sicherlich noch mit geschmorten Pilzen, Zwiebeln und herbstlichem Gemüse zu verfeinern.

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