Entenbrust Freestyle vom O.F.B.

Weihnachten ohne Ente oder Gans? Nicht bei uns.

Heute kam eine Barbarie-Entenbrust in den O.F.B. der Otto Wilde Grillers.

Es gibt unzählige Rezepte für eine Entenbrust, ich bin heute meiner Intuition gefolgt. Aber immer der Reihe nach.

Die Entenbrust habe ich zuerst gründlich abgewaschen und getrocknet.
Anschließend habe ich auf der Fleischseite die überschüssige Silberhaut und unschöne Stellen entfernt.
Nun bekam die Hautseite ein nettes Rautenmuster. Hier nicht zu tief einschneiden.
Auf die Haut kam eine Orangenscheibe um den Weihnachtlichen Aspekt nicht zu vergessen.
Die Marinade habe ich mir aus folgenden Zutaten zusammengestellt:

Die Brust mit der Marinade wird nun vakuumiert. Bitte darauf achten, dass möglichst keine Lust mehr eingeschlossen ist, damit der Beutel im Sous Vide Becken nicht aufschwimmt.
Jetzt darf der Beutel mit der Brust 1,5 Stunden bei 59 Grad baden gehen.
Nach der Badezeit, den Sud im Beutel für den Saucenansatz aufbewahren.
Die Brust darf nun im O.F.B bei mittlerer Hitze mit etwas Abstand nach oben die Haut noch aufknuspern. Es ist ein toller Anblick, wie die kleinen Rauten aufspringen und aufploppen.
Nicht ganz 60 Sekunden später kann dann  auch schon gegessen werden.

Bei uns gab es etwas Rotkohl und Wildreis dazu. Natürlich kann man bei den Beilagen auch zu den Klassischen wie z.B. Knödel oder Kroketten greifen. Je nach eigenem Geschmack.

Fazit:
Die Entenbrust war super zart, extrem saftig und vom Geschmack her kam eine leicht fruchtig, würzige aber auch zart rauchige Note durch. Für uns extrem lecker und wird sicherlich wiederholt.

Diese Art der Zubereitung eignet sich bestens auch für größere Runden. Die Entenbrüste vertragen auch eine etwas längere Badezeit. Der Rotkohl kann auch im Beutel zusammen mit den Brüsten seine Temperatur bekommen. Da die Brust im O.F.B nur knapp 60 Sekunden benötigt, lassen sich dank seines großen Garraumes so zeitgleich 2-3 Brüste zubereiten. Nachschlag ist dann schnell nachproduziert.

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